Stadtteil-Infos

Alt Hamburg
Ein Bummel durch Alt-Hamburg lohnt sich immer. Ausgangspunkt für diesen Rundgang sollte das im Renaissance-Stil erbaute Rathaus (1886-1897) sein. Hier schlägt das Herz der Freien und Hansestadt Hamburg.
Machen Sie unbedingt eine Rathausführung mit. Blicken Sie über den weiten Rathausplatz auf die kleine Alster und fühlen Sie sich an den Markusplatz in Venedig erinnert, insbesondere wenn Ihr Blick dann auf die Alsterarkaden (1843 im romantisierenden Rundbogenstil erbaut) fällt. Nicht weit vom Rathaus entfernt finden Sie die Trostbrücke, die älteste Verbindung zwischen Alt- (gegründet um 810) und Neustadt (entstanden 1188).
Dort am Nikolaifleet und am Cremon stehen einige der ältesten erhaltenen Häuser der Hansestadt. Einige dieser Alt-Hamburger Kaufmannshäuser und Speicher aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts haben den großen Brand von 1842 überstanden.
Heute finden sich hier zahlreiche Restaurants in den restaurierten historischen Bürgerhäusern. Auch rund um die St. Michaelis-Kirche, der bedeutendsten protestantischen Barockkirche in Deutschland, ist ein „altes Stück Hamburg“ erhalten geblieben.
Der „Michel“-Turm ist noch heute Wahrzeichen für alle in den Hamburger Hafen einlaufenden Schiffe.
Am Fuß der Kirche am Kravenkamp 10 liegt eine der schönsten und romantischsten Ecken Alt-Hamburgs. Hinter einem Tor versteckt befindet sich der winzige Straßenzug mit den schmalbrüstigen Fachwerkhäusern der Kramer-Witwen-Wohnungen aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurden einst für die Witwen des Kramer(Krämer)-Amtes erbaut. In dieser Idylle haben sich heute kleine Läden angesiedelt.
Nicht weniger bemerkenswert ist das neu entstandene Alt-Hamburg zwischen Peterstraße und Neanderstraße. Historische Bürgerhäuser, die einst auf das Hamburger Stadtgebiet verteilt waren, wurden hier originalgetreu rekonstruiert. Die Museumsstraße mit Häusern aus dem 17. und 18. Jh. mit alten Kandelabern und Giebeln wirkt wie ein lebendiger Abriss der Architekturgeschichte. Original restauriert ist hier das Beyling-Stift aus dem Jahre 1751. Wer noch mehr über die Geschichte Hamburgs erfahren möchte, dem sei ein Besuch der ältesten „Ruine“ der Stadt, der Hammaburg, empfohlen. Am Speersort 10 sind die Fundamente des um 1040 errichteten Wohn- und Wehrturms zu besichtigen.
Blankenese
Blankenese-Besucher schwärmen vom „südländischen Flair“ dieses kleinen Fischerörtchens. Das liegt an Blankeneses einmaliger Kulisse und seinem besonderen Licht. Von den einladenden Hängen des Mühlenbergs, Kiekebergs und Süllbergs hat man einen grandiosen Blick über die hier kilometerbreite Elbe. An den Hängen siedelten sich Fischer, Kapitäne, Lotsen und Schiffbauer an – und schufen ein freundliches Ambiente in diesem Viertel mit den rund 5000 Treppenstufen.
Dieser Stadtteil gehört wohl zu den bekanntesten und schönsten in Hamburg. Längst hat es sich aber auch herumgesprochen, dass es hier sehr fein und vornehm zugeht.
Einer der reichsten Stadtteile Hamburgs und für viele auch einer der schönsten. Früher siedelten sich hier die Fischer und Lotsen an. Sie hatten sich das Hanggebiet auf recht unsystematische Weise erschlossen und bebaut. Deshalb führen bis heute nur zwei Straßen nach oben ins „neue“ Blankenese, dafür gibt es aber 58 Fußwege und Treppen mit insgesamt 4864 Stufen. Ebenso bekannt wie Blankenese ist die Elbchaussee. Dort ist das Wohnen so richtig teuer, besonders auf der Seite mit den ungeraden Hausnummern. Hier hat man den begehrten Elbblick, muss dafür aber auch locker 5000 bis 6000 Euro pro Quadratmeter hinblättern, möchte man Eigentum erwerben. Nachteil der berühmten Straße: Täglich fahren auf ihr bis zu 25000 Autos.
Fast jeder Zweite lebt in Ein- oder Zweifamilienhäusern. Die Zahl der Eigentümer übersteigt die der Mieter. Man wohnt hier recht teuer und großzügig – mit viel Abstand zum Nachbarn. Nur im Treppenviertel, in Blankeneses ältestem Teil, muss man mit weniger Platz auskommen. Das stört die Bewohner weniger, sie haben sich ihre Häuschen edel hergerichtet, und wer wohnt schon inmitten einer norddeutschen Großstadt so mediterran? Besucher sollten sich den Blick von der Terasse von Sagebiels Fährhaus nicht entgehen lassen.
Sbahn 1 Blankenese, dann Bus 48
Deichstraße
Alte Kaufmannsstraße mit Kontor- und Wohnhäusern aus dem 17. und 19. Jahrhundert. Zahlreiche hervorragende Restaurants. In diesem liebevoll restaurierten Viertel brach im Jahre 1842 der „Große Brand“ aus, der ein Drittel der Innenstadt vernichtete.
U3 Rödingsmarkt, Stadtrundgänge
Eimsbüttel
Der Bezirk Eimsbüttel ist mit rund einer Viertelmillion Einwohner eine Großstadt in der Millionenstadt. Der Südosten des Bezirks ist von dichter Bebauung mit mehrstöckigen Altbauten geprägt, die oft von baumbestandenen Straßen durchzogen werden. In den alsternahen Gebieten der Stadtteile Rotherbaum und Harvestehude liegen großbürgerliche Villenviertel. Die Stadtteile Hoheluft-West und Eimsbüttel sind als innenstadtnahe und urbane Wohngebiete sehr beliebt; ihre Bevölkerungsdichte ist die höchste in Hamburg. Nach Nordwesten schließen sich die Stadtteile Stellingen und Lokstedt mit lockerer Vorstadtbebauung an, die in die weiten, von Grünflächen unterbrochenen Einfamilienhausgebiete von Eidelstedt, Schnelsen und Niendorf übergeht.
Das „Einkaufs-Zentrum“ von Eimsbüttel ist die Osterstraße. Hier findet man alle Geschäfte des täglichen Bedarfs vom Kaufhaus über Supermärkte, Bioläden, Buchhandlungen, Schuhgeschäfte, Optiker, Bäckereien, Trendshops – alles was das Herz begehrt – ebenso wie Bars, Restaurants und Cafés.
Im Sommer findet das Osterstraßenfest statt und zu Weihnachten ein Weihnachtsmarkt.
Geographische Lage: Der Bezirk wird im Osten durch die Alster, im Süden und Südwesten im wesentlichen durch die Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn und den weiteren Streckenverlauf der Bahnstrecken Richtung Norden begrenzt. Wichtige Begrenzung im Nordosten ist das Gelände des Flughafen Hamburg der unmittelbar an die Stadtteile Niendorf und Lokstedt grenzt. Im Nordwesten bildet die Landesgrenze zu Schleswig-Holstein die Grenze des Bezirks.
Stadtteile im Bezirk: Kerngebiet Eimsbüttel: Eimsbüttel, Rotherbaum, Harvestehude und Hoheluft-West.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Theater: Bekanntestes Theater im Eimsbüttler Stadtteil Rotherbaum sind die 1918 gegründeten und 1945 von Ida Ehre wieder eröffneten Hamburger Kammerspiele an der Hartungstraße. Im Kerngebiet Eimsbüttel am Hellkamp 68 findet man das Theater N.N. Jugend- und Kindertheater, auf einem Schiff an der U-Bahn Hoheluftbrücke im Stadtteil Hoheluft-West spielt das THeater Zeppelin e.V., Kaiser-Friedrich-Ufer 27.
Övelgönne
Am Elbanleger Neumühlen liegt Övelgönne, ein altes Lotsendorf, in dem die Zeit stillgestanden zu sein scheint. Auf der Landseite des von Linden gesäumten Uferweges stehen kleine Häuschen mit schmucken Veranden und Ziergittern, auf der Wasserseite idyllische Vorgärten. Neben vielen guten Gartenlokalen befindet sich hier der Museumshafen Övelgönne: Rund 20 Schiffs-Oldtimer liegen am Anleger Neumühlen vertäut. Flussabwärts können Spaziergänger auch den „Hamburger Findling“, einen rieisigen Stein aus der letzten Eiszeit, am Elbstrand bewundern.
Ottensen
Westlich des Bahnhofs Altona erstreckt sich das vielseitige und lebendige Szene-Viertel Ottensen. Gleich beim Bahnhof beginnt eine kleine Fußgängerzone, in der vom Einkaufszentrum mit Marktplatz bis hin zum Gemüsehändler sowie vom Trend-Shop bis hin zu alternativen Geschäften und Trödlern alles zu finden ist. Ottensen wird von einem besonders entspannten Flair geprägt: Viele Studenten, junge Familien, Künstler und Personen verschiedenster Nationalitäten leben in dem ehemaligen Arbeiterviertel, entsprechend farbenfroh ist das Straßenbild. Hier liegt die Szene-Bar neben der Kult-Kneipe, und der Dönerladen neben dem Fischrestaurant. Ein KleinBiotop, das es zu entdecken gibt, lohnt bei Tag und natürlich auch bei Nacht.
S-Bahn 2 / 31, R Altona.
Pöseldorf – die kleine Romanze an der Alster
Das bezaubernde Quartier lädt ein zum Genießen, zum Entdecken und Verweilen: Nirgendwo in Hamburg gibt es einen vielfältigeren Mix aus großzügigen, weißen Villen, kleinen Gassen, ehemaligen Kutscherhäusern, verträumten Innenhöfen, Galerien, Cafés, Szene-Restaurants, Hotels und einer großen Anzahl von individuellen, inhabergeführten Geschäften.
Rotherbaum
Der Hamburger Stadtteil Rotherbaum liegt direkt am westlichen Ufer der Alster. Sein Erscheinungsbild wird geprägt von eleganten repräsentativen Villen und erholsamen Grünanlagen am Wasser. Bekannt ist der Hamburger Rotherbaum weltweit für die Weltklasse-Tennisturniere, die in der Tennisarena Rotherbaum abgehalten werden. Im Westen des Stadtteils befindet sich das Universitätsviertel, in dem sich rund um die Straße Grindelhof ein buntes Kultur und Szene-Leben abspielt.
Schanzenviertel
Das Schanzenviertel zwischen St. Pauli und Eimsbüttel ist ein Magnet für Szenegänger, Trendsetter, Milchkaffee-Liebhaber und Asia-Food-Fans. Das Herz der „Schanze“, wie die Hamburger das Viertel nennen, bildet eine Piazza (Ecke Schulterblatt/Susannenstraße), auf der bei gutem Wetter bis in die Nacht Easy Living angesagt ist. Dort sitzt man beim Portugiesen in der Sonne, genießt Tapas und Latte Macchiato in allen Variationen, trifft alte Freunde und lernt neue kennen. Kulinarisch und dazu noch günstig wird hier jeder Gaumen verwöhnt. Die vielen kleinen Bars im Viertel sind voller feierfreudiger Menschen, die es lieben, sich abseits des Mainstream zu tummeln. Eine Vielfalt kleiner ausgefallener Läden animiert zum Bummeln und lässt junge und junggebliebene Käuferherzen höher schlagen.
Nicht ohne Grund hat sich das Schanzenviertel in den letzten Jahren als Ort etabliert, für alle, die es locker und trendy mögen.
U 3 – S 11/21/31 Sternschanze / U 2 Christuskirche
St. Georg
Östlich der Alster, direkt hinter dem Hauptbahnhof (Ostseite), liegt St. Georg. Ehemals ein typisches „Bahnhofsviertel“ hat es sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Gegend gemausert. Das Herz des Stadtteils ist unbestritten die Straße Lange Reihe. Hier können Sie entlang kurioser Geschäfte und Trend-Läden bummeln und in Kneipen und Restaurants aller Herren Länder verweilen. In der Haus Nummer 71 wurde Hans Albers geboren. Gleich hinter dem Hauptbahnhof finden Sie das renommierte Hamburger Theater Deutsches Schauspielhaus.
U S Hauptbahnhof
Reeperbahn/St. Pauli
Nachtleben in Hamburg ist, zuallererst und weltberühmt, die „sündigste“ Meile der Welt, die Reeperbahn auf St. Pauli. Doch auch die hanseatische Bevölkerung hat mittlerweile die „Szene-Qualitäten“ des „Kiez“ – wie sie ihn nennen – wiederentdeckt. Und in der Zwischenzeit haben Dutzende von Kneipen, Tanzpalästen und Live-Musik-Clubs eröffnet. Zudem ist eine lebendige Kulturlandschaft mit Theatern, Musicals, Museen und Galerien neu entstanden, zusätzlich zu den klassischen Stimmungslokalen und Erotik-Shows.
Theater:
Allee Theater = Opern-Raritäten und ausgewählte Klassiker des 17. Bis 19. Jh.: Max-Brauer-Allee 76, S 2/31 Altona
Alma Hoppes Lustspielhaus: Die Bühne für politisch-satirisches Kabarett.
Ludolfstr. 53 (HH-Eppendorf), U1/3 Kellinghusenstraße oder U1 Hudtwalckerstraße
Altonaer Theater: Klassische und moderne Theaterstücke, Museumsstraße 17
S 2/31 R Altona
Das Schiff – Hamburgs Kulturdampfer: Kabarett
Holzbrücke 2 (Nikolaifleet), S 1/2/3 Stadthausbrücke, U3 Rödingsmarkt
Deutsches Schauspielhaus: Größte deutsche Sprechbühne, Kirchenallee 39, U S R HBF (außer U 2)
Ernst-Deutsch-Theater: Vorwiegend klassische Stücke. Friedrich-Schüttler-Platz 1, U 2 Mundsburg, Bus 25, 172, 173 Mundsburg
Fliegende Bauten: Internationale Varietéproduktionen, Avantgardezirkus, Musik, Comedy.
Große Wallanlagen/Glacischaussee 4, U 3 St. Pauli
Hamburger Engelsaal: Der kulturelle Treffpunkt in der Innenstadt. Die Besucher erwartet ein umfangreiches, interessantes und unterhaltsames Programm mit Kammeroperetten, Musik- und Schlagerrevuen, Schauspiel und Literatur. Valentinskamp 40-42, U2 Gänsemarkt Ausgang Musikhalle
Hamburger Kammerspiele: Avantgarde Theater, Hartungstraße 9-11, U1 Hallerstraße
Harburger Theater
Klassisches und Neuentdecktes, Museumsplatz 2, S-Bahn Harburg Rathaus
Imperial Theater: Hamburgs erstes Krimitheater, Reeperbahn 5, U 3 St. Pauli
Kampnagel Hamburg: Internationales Theaterzentrum, Jarrestraße 20, Bus 172 / 173
Kellertheater Hamburg: Hauptsächlich modernes Literatur-Theater, Jevenstedter Str. 55
Spielorte:
– Augustinum: Neumühlen 37
– Musikhalle, Studio E, Dammtorwall 46
– Kaffee Welt: Böckmannstr. 3
Komödie Winterhuder Fährhaus: Boulevard-Theater Hudtwalckerstr. 13, U 1 Hudtwalckerstraße
Ohnsorg Theater: Volksstücke in plattdeutscher Sprache, Große Bleichen 23-25, U1/2 S 1/2/3 Jungfernstieg
Pulverfass-Cabaret: Internationale Travestie-Show mit Darbietungen aus aller Welt – zählt zu den bedeutendsten
Show-Cabarets weltweit. Reeperbahn 147, S 1/2/3 Reeperbahn
Schmidts Tivoli: Große Musik-, Theater- und Varieté-Produktionen (im Theater: Restaurant Schatto Pauli, Tages- und Nachtbar Glanz&Gloria, Angie’s Nichtclub).
Spielbudenplatz 27-28, S 1/2/3 Reeperbahn, U3 St. Pauli
St. Pauli Theater, das älteste Theater Hamburgs. Kabarett und Comedy hatten im St. Pauli-Theater schon länger einen Platz. Jetzt ist das Haus Heimat der „Hamburger Kabarettfestivals“ geworden.
Spielbudenplatz 29-30, S 1/2/3 Reeperbahn, U3 St. Pauli
Thalia Theater, ist eines der drei Hamburger Staatstheater, eine Sprechtheaterbühne mit einem festen und viel gerühmten Ensemble.
Raboisen 67/Gerhard-Hauptmann-Pl., U3 Mönckebergstraße, div. Buslinien ab Rathausmarkt oder Hbf (1 Station).
Willkommhöft / Schulauer Fährhaus, Wedel
In Hamburg wird jedes einlaufende Schiff mit mehr als 500 Bruttoregistertonnen (BRT) begrüßt und auch wieder verabschiedet. Die in der Welt einzigartige und berühmte Schiffsbegrüßungsanlage „Willkommhöft“ steht in Wedel. Jeden Tag vom Sonnenauf- bis Sonnenuntergang (im Sommer 8 bis 20 Uhr) erklingt über Lautsprecher die betreffende Nationalhymne und ertönt ein Grußwort in der entsprechenden Landessprache. Dazu wird die Hamburger Flagge gedippt. Im Keller finden Sie ein Buddeslschiffmuseum.
S 1/11 Wedel, dann Bus 189
Veranstaltungsstätten
HSH Nord-Arena: Hier hat das Fußballteam des HSV sein Heimstadion. Außerdem bietet die HSH-Nord-Arena auch Großveranstaltungen viel Raum.
Sylvesterallee S 21/31/3 Stellingen oder Eidelstedt.
Color Line Arena: In der modernsten Multifunktionsarena Europas sind 120 Veranstaltungen pro Jahr zu erleben. Konzerte mit Weltstars, sowie Fernsehshows und Sportveranstaltungen gehören zum Programm. Die Color Line Arena ist außerdem das Heimstadion des Eishockeyteams der „Hamburg Freezers“ und der Bundesliga-Mannschaft des HSV Handball.
Sylvesterallee, S 21/31/3 Stellingen oder Eidelstedt
Laeiszhalle/Musikhalle: Die Stadt, in der Johannes Brahms gelebt und gewirkt hat, ist reich an klassischer Musik. Die barocke Musikhalle (1908 wurde sie feierlich eingeweiht) ist der Mittelpunkt des Hamburger Konzertlebens. Das gilt nicht nur für die drei in Hamburg beheimateten Orchester – das Philharmonische Staatsorchester, das NDR-Sinfonieorchester, und die Hamburger Symphoniker -, sondern auch für internationale Gastspiele.
Bus 112/36, U2 Messehallen
(Quelle: Bertelsmann Weltatlas, Wikipedia Enzyklopädie, Hamburg Touristik Information)

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